Über mich



Wie mein Weg war erzähle ich nicht um mich selbst toll darzustellen, weil mir das wirklich egal ist. Es geht einfach um eine realistischen Einblick für Sie. 

Heute bin ich Mitte 30 doch mit dieser Arbeit befasst habe ich mich schon viel früher, mit 7-8 Jahren bewegte ich zum ersten Mal bewusst Chi-Energie, mit 9 Jahren hatte ich meinen ersten Altar. 
Das kam beides aus mir selbst ohne ein Wissen dass es Bhaktiyoga oder diese Art von Spiritualität gibt. "Den" Altar gibt es bis heute und er ist natürlich gewachsen und hat sich hunderte Male transformiert.
Natürlich bin ich trotzdem wie jeder durch Höhen und Tiefen gegangen. 
Aber alle Berufe waren Erfahrung und Training für das was immer anvisiert war. Schauen wir ein wenig in der Zeit zurück.


In meine Verbindung mit der Magie spielt die Schönheit eine wichtige Rolle. Es ist  die frühste Urqualität der Göttin die alles erschuf und darüber und die Wahrnehmung dessen kann ich mich gut mit ihr verbinden. Dabei geht es nicht nur um optisches sondern auch um eine Art zu handeln.
Von meiner Verbindung zur Kreation zeugen auch unzählige Bilder, Texte, Objekte. Denn in der Kunst gehen wir im Optimalfall in die Intuition über, und damit tun wir den ersten Schritt dabei unsere wahre Kraft erscheinen zu lassen.  

 Damit verknüpft sind die Tiere und Pflanzen, sie zeigen die Kunst eines Schöpfers und durch Sie stehen wir auch in Interaktion und Kommunikation. Das Muster dieser Handschrift erkennen wir schließlich auch in menschlichen Leben.

Dabei spielt Erfahrung aber auch das Sehen eine wichtige Rolle.
Es bedeutet die Dinge nicht nur anzuschauen sondern ihren Kern im Bewusstsein wahrzunehmen. Und dadurch zu erkennen was in Wirklichkeit geschieht, was der wahre Wert von Dingen oder Handlungen ist, wer jemand wirklich ist oder was das wirkliche Problem ist. Leider habe ich auf meinem langen Weg auch vieles nicht gesehen und mich manchmal schwer getan die Spannweite und Intensität der Wahrnehmung mit der Welt der Menschen um mich zu verbinden.

Mit einem guten Wegbegleiter. Wenn ich wandern gehe gerne mit Stock :)
Die Stöcke stelle ich außerdem mitlerweile auch für andere her, fragt gerne bei Interesse. 
Unten: Zu Gast bei den Shipibo-Indianern, beim Ikaros zeichnen mit der Dorfältesten
 
 
Die Basis in die die Methoden integriert werden sind die Erfahrungen die man als Ergebnis des Energiewirbelsäulentrainings erreichen lernt. Sowie die Lehren der Naturgeister die jeder Schamane auf dem Weg für sich selbst erhält. 

Es gibt Coaches die nur reden und es gibt Energieanwender die ihre Arbeit machen aber dem Klienten fast keine Info oder Begleitung geben. 
Ich versuche beides in Balance anzubieten, und für Sie erreichbar zu sein.

In den letzten 9 Jahren waren Teil meines Studiums auch persönlicher Unterricht, viele Trainings und über 30 Einweihungen/Empowerments und Dikshas bei einem Schamanen mit über 50 Jahren Erfahrung. 

Doch die entscheidene Basis für energetische Arbeit ist
1. selbst durch die schamanischen Purification-Prozesse gegangen zu sein.
2. Von einem Meister in Metaphysik (Schamane) geschult zu sein und speziell in Schutz und Verantwortung für energetische Sitzungen. 
3. Die Energiewirbelsäule erweckt zu haben zumindest einmal im Leben, denn erst danach nehmen andere Wesen den Fluss gerne auf um Ihren eigenen zu stärken. 

Diese Prozesse dauern mindestens ein Jahrzehnt wobei es aber darauf ankommt ob man jemanden hat der einen begleitet und wenn ja wie gut die Person darin ist. Denn "Masse" ist heutzutage geboten aber Klasse extrem selten.
Je mehr Unterstützung man hat desto weniger eigene Kraft muss man aufbringen. Hat man immer viel Unterstützung wird man nicht so stark. 
Genauso wichtig ist der persönliche Draht zu Gott, der Göttin, dem Großen Geist und seinen Helfern. Denn hier finden die wichtigsten Lektionen statt, abseits von menschlichen Lehrern, allein.

Wie wir alle lerne ich mit der Zeit immer mehr dazu. Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen halte ich außerdem für wichtig..
Die Ausbildung zum Druiden hierzulande dauerte früher 12 Jahre, in meinen Augen ist selbst das noch schnell. Doch war es bei mir so, dass ich um mich auf diesen Weg finanzieren zu können natürlich arbeiten musste. Gleichzeitig wollte ich um dem großen Geist jederzeit "folgen" zu können nicht zu sehr gebunden sein. So kam es zur Selbstständigkeit. Die Blaue Lilie ist auch meine dritte erfolgreiche eigene "Firma". Kann durchaus sein, dass man unter andern Umständen, oder mit mehr Disziplin schneller einen ähnlichen Punkt erreicht. Je länger bzw. vielfältiger der Weg aber desto umfangreicher ist  man ausgebildet. 

-Meine Arbeit dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker.- 
 
Rituale mit dem Schamanen Don Piperipero in Süddeutschland in eisiger Winternacht

Eine meiner ersten Klientinnen (9 Jahre) :) Danke dafür!